wahlen: gut/schlecht
berlin:
was war gut? die nazis bleiben draußen. die cdu dümpelt weiter vor sich hin. die unterwanderte berliner wasg bleibt draußen. rot-rot macht eventuell weiter. in dieser reihenfolge.
was war schlecht? die klatsche für die linkspartei.
ich vermute spontan, dass das zum einen daran lag, dass die hohen erwartungen von 2001 nicht erfüllt wurden. und auch nicht konnten. zum anderen lag es meiner meinung nach auch an der unsäglichen debatte um die wasg in berlin. nicht nur, dass dabei auch allerlei unwahrheiten verbreitet wurden, wie z.b., dass die linken die teilprivatisierung der wasserbetriebe zu verantworten hätten (das war die cdu-spd-koalition), das ging ja teilweise so weit, dass die linken sogar für den neoliberalismus verantwortlich gemacht wurden. und da ist es den linken in berlin leider nicht genug gelungen, diesen unsinn auszuräumen. und vor allem kamen sie vor lauter erklärung und rechtfertigung nicht in die offensive. so heimste die spd die erfolge ein und die linkspartei die misserfolge. dumm gelaufen.
mecklenburg-vorpommern
was war gut? die linkspartei konne zum ersten mal aus der regierungsverantwortung heraus leicht ausbauen. (geht doch!) es wird wohl wieder für rot-rot reichen.
was war schlecht? die nazis sind drin. die fdp ist drin. in dieser reihenfolge.
größtes problem im lande dürfte die hoffnungslosigkeit sein, die vor allem in den strukturschwächsten räumen um sich gegriffen hat. daher auch der höchste nazi-anteil bei arbeitslosen jungen männern. das ist durch die antisoziale bundespolitik in den letzten jahren noch verschärft worden. aber protest greift noch zu kurz. dazu kommt, dass gerade in den ländlichen gegenden die nazis inzwischen kulturelle räume gelassen wurden, die diese konsequent auszubauen verstanden. ich sehe da grauselige perspektiven.
was war gut? die nazis bleiben draußen. die cdu dümpelt weiter vor sich hin. die unterwanderte berliner wasg bleibt draußen. rot-rot macht eventuell weiter. in dieser reihenfolge.
was war schlecht? die klatsche für die linkspartei.
ich vermute spontan, dass das zum einen daran lag, dass die hohen erwartungen von 2001 nicht erfüllt wurden. und auch nicht konnten. zum anderen lag es meiner meinung nach auch an der unsäglichen debatte um die wasg in berlin. nicht nur, dass dabei auch allerlei unwahrheiten verbreitet wurden, wie z.b., dass die linken die teilprivatisierung der wasserbetriebe zu verantworten hätten (das war die cdu-spd-koalition), das ging ja teilweise so weit, dass die linken sogar für den neoliberalismus verantwortlich gemacht wurden. und da ist es den linken in berlin leider nicht genug gelungen, diesen unsinn auszuräumen. und vor allem kamen sie vor lauter erklärung und rechtfertigung nicht in die offensive. so heimste die spd die erfolge ein und die linkspartei die misserfolge. dumm gelaufen.
mecklenburg-vorpommern
was war gut? die linkspartei konne zum ersten mal aus der regierungsverantwortung heraus leicht ausbauen. (geht doch!) es wird wohl wieder für rot-rot reichen.
was war schlecht? die nazis sind drin. die fdp ist drin. in dieser reihenfolge.
größtes problem im lande dürfte die hoffnungslosigkeit sein, die vor allem in den strukturschwächsten räumen um sich gegriffen hat. daher auch der höchste nazi-anteil bei arbeitslosen jungen männern. das ist durch die antisoziale bundespolitik in den letzten jahren noch verschärft worden. aber protest greift noch zu kurz. dazu kommt, dass gerade in den ländlichen gegenden die nazis inzwischen kulturelle räume gelassen wurden, die diese konsequent auszubauen verstanden. ich sehe da grauselige perspektiven.
darkrond - 17. Sep, 20:41
20 Kommentare - Kommentar verfassen - 0 Trackbacks

darkrond - 17. Sep, 22:18
addendum: noch ein schlechtes. der herr söder von der csu hat in der berliner runde die linkspartei nicht unter die demokratischen parteien subsummiert. wie soll es bei solch einer borniertheit bitteschön was werden mit einer großen koalition der demokraten gegen die nazis? so ein ingnorant! *grmbl*
pollon - 17. Sep, 23:30
Dem feinen Herrn "Dr." M. Söder sind die (Ost)Nazis ziemlich Schnuppe. Mecklenburg-Vorpommern liegt für ihn am anderen Ende seiner kleinen Brez'n-Welt, da reicht doch ein kurzes pflichtmäßiges Abnicken, wenn es um ritualisierte Betroffenheit geht. Und dass ein CSU-Politiker jemals vor Kameras und Mikrofonen die Linkspartei als demokratische Partei einordnen wird, wird sicher noch Dekaden dauern.
Enddämlich auch sein Winken mit der Länderfinanzausgleichskeule, als er sich indirekt über die schmarotzenden Berliner Wähler äußerte, die den Bayern auf der tasche lägen.
Enddämlich auch sein Winken mit der Länderfinanzausgleichskeule, als er sich indirekt über die schmarotzenden Berliner Wähler äußerte, die den Bayern auf der tasche lägen.
darkrond - 17. Sep, 23:36
da steht halt im allermindesten ein engstirniger und bornierter bayrischer regionalismus pate: bayern, bayern über alles! *kotz* (sorry für meine heftige ausdrucksweise.)
pollon - 17. Sep, 23:44
Kotzen triffts doch ganz gut.
darkrond - 17. Sep, 23:45
macht aber einfach keinen spaß. :-/
pollon - 18. Sep, 00:01
Na Gut, Spaß beiseite. Solange Kleinstaaterei die Äußerungen von deutschen Politikern prägt, braucht man sich für bundespolitisches Handeln bezgl. der Nazis keine Illusionen zu machen. Es wird jetzt wie nach jeder Wahl ein zwei Wochen in den Feulietons lamentiert und gehadert werden, wie es denn bloß sein könne, dass die Nazis mal wieder in einen Landtag einziehen. Mehr wird auch diesmal nicht passieren. Das Dumme ist nur, dass es wahrscheinlich viel zu spät ist. Den Aufwand, den es bedarf, um inzwischen ganze Landstriche und Gemeinden geistig zu entnazifizieren, wird man sich sparen und lieber vereinzelte Imageprogramme ins Leben rufen, um den Schein einer heilen Welt zu wahren.
ich habe den Verdacht, dass man sich inzwischen auf landespolitischer Ebene damit begnügt, dass halt mal soetwas wie in Pömmelte geschehen kann, solange man wenigstens ein paar Arbeitsplätze mehr schaffen kann.
ich habe den Verdacht, dass man sich inzwischen auf landespolitischer Ebene damit begnügt, dass halt mal soetwas wie in Pömmelte geschehen kann, solange man wenigstens ein paar Arbeitsplätze mehr schaffen kann.
Blogzombienchen - 18. Sep, 02:16
Auch wenn die meissten die Nazis nur aus Protest und nicht aus Überzeugung gewählt habe, bedenklich bleibt es allemal.
Einerseits, weil rechtsradikales Gedankengut weit verbreitet ist in der Bevölkerung, auch unter Leuten, die die NPD nicht gewählt haben und das zeigt, daß sie grundsätzlich ein noch größeres Wählerpotential hat :-( und dann ist es natürlich hochgradig bedenklich, wenn viele Politiker das als blosse Protestwahl und reines "Ostproblem" abtun.
Genau diese Haltung kann dazu führen, daß solche Typen eines Tages wieder im Bundestag sitzen :-(.
Einerseits, weil rechtsradikales Gedankengut weit verbreitet ist in der Bevölkerung, auch unter Leuten, die die NPD nicht gewählt haben und das zeigt, daß sie grundsätzlich ein noch größeres Wählerpotential hat :-( und dann ist es natürlich hochgradig bedenklich, wenn viele Politiker das als blosse Protestwahl und reines "Ostproblem" abtun.
Genau diese Haltung kann dazu führen, daß solche Typen eines Tages wieder im Bundestag sitzen :-(.
darkrond - 18. Sep, 02:24
gerade wegen der kulturellen hegemonie der nazis in diversen gegenden ist es leider inzwischen nicht mehr nur protestwahl. die meinen das ernst. bitter.
sigsegv - 18. Sep, 11:45
"macht aber einfach keinen spaß. :-/"
*sehrlangeundlautlachpihihi*
*sehrlangeundlautlachpihihi*
darkrond - 18. Sep, 20:39
nicht, solange ich nüchtern bin. :/
NBerlin - 17. Sep, 22:56
Medienmacht und Manipulation ist alles, wer die Medien hat hat das Volk, egal ob Wahrheit oder Unwahrheit....ist traurig aber wahr in Lügen und schauspielern sind die halt ganz groß und wer gute PRler hat hat schon fast gewonnen (Filme dazu: Tap the dog, Thank you for smoking)
Manuel (Gast) - 18. Sep, 08:35
Wahlkommentar...
Berlin:
Eventuell hat die WASG der Linkspartei die Regierungsbeteiligung gekostet. Ich kann mir kaum vorstellen dass Wowereit Rot-Rot mit einer angeschlagenen Linkspartei mit nur einem Sitz Mehrheit regiert wenn er mit den Grünen mit zwei Sitzen Mehrheit regieren kann. CDU find ich klasse mit 21,x %. Ich fand es sehr prickelnt, dass es der CDU Spitzenkandidat es geschafft hat sogar diese Ergebniss schönzureden.
MV:
Scheiße....
Nazis im Landtag. Noch mehr beunruhigt mich aber die Entwicklungen innerhalb der rechten Szene. Die Sprüche die da kommen und die offene Verbrüderung mit den freien Kameradschaften wären noch vor wenigen Jahren unmöglich gewesen. Das sowas dann noch in den Landtag gewählt wird macht mir schon Sorgen.
FDP 10%- Muss man nicht verstehen, hab den Wahlkampf nicht verfolgt aber was auch immer die gemacht haben-es muss verdammt gut gewesen sein, nur: wer braucht die FDP?
SPD vor der CDU -sehr gut- bin gespannt was das für ne Koalition bei rumkommt. Wenn ich tippen sollte würde ich auf ne große Koalition wetten-braucht aber eigentlich kein Mensch. Bin gespannt ob die SPD den Mut aufbringt trotz der Minimalstvorsprungs mit den Linken weiter zu regieren.
Eventuell hat die WASG der Linkspartei die Regierungsbeteiligung gekostet. Ich kann mir kaum vorstellen dass Wowereit Rot-Rot mit einer angeschlagenen Linkspartei mit nur einem Sitz Mehrheit regiert wenn er mit den Grünen mit zwei Sitzen Mehrheit regieren kann. CDU find ich klasse mit 21,x %. Ich fand es sehr prickelnt, dass es der CDU Spitzenkandidat es geschafft hat sogar diese Ergebniss schönzureden.
MV:
Scheiße....
Nazis im Landtag. Noch mehr beunruhigt mich aber die Entwicklungen innerhalb der rechten Szene. Die Sprüche die da kommen und die offene Verbrüderung mit den freien Kameradschaften wären noch vor wenigen Jahren unmöglich gewesen. Das sowas dann noch in den Landtag gewählt wird macht mir schon Sorgen.
FDP 10%- Muss man nicht verstehen, hab den Wahlkampf nicht verfolgt aber was auch immer die gemacht haben-es muss verdammt gut gewesen sein, nur: wer braucht die FDP?
SPD vor der CDU -sehr gut- bin gespannt was das für ne Koalition bei rumkommt. Wenn ich tippen sollte würde ich auf ne große Koalition wetten-braucht aber eigentlich kein Mensch. Bin gespannt ob die SPD den Mut aufbringt trotz der Minimalstvorsprungs mit den Linken weiter zu regieren.
Manuel (Gast) - 18. Sep, 10:11
EDIT:
Zu berlin:
Wird doch spannender als gedacht. Sieht so aus als hatten grün und links doch gleich viele Sitze im Senat. Werden bestimmt interessante verhandlungen. Die SPD hat jetzt natürlich sehr gute Karten
Wird doch spannender als gedacht. Sieht so aus als hatten grün und links doch gleich viele Sitze im Senat. Werden bestimmt interessante verhandlungen. Die SPD hat jetzt natürlich sehr gute Karten
darkrond - 18. Sep, 11:22
einer oder zwei sitze sind wurscht. und der spd wäre eine angeschlagene linkspartei sicher lieber als breitbrüstige grüne. das wird sich dann aber in den koalitionsverhandlungen zeigen. und da hat die spd in der tat eine sehr komfortable position.
Manuel (Gast) - 18. Sep, 12:51
Mal sehen was die Verhandlungen bringen....
Ich vermute aber, dass es innerhalb der linkspartei starke Kräfte gibt, die lieber echte linke Politik in der Opposition machen als in der Koalition mir der SPD die Prügel für (notwendige) Sparmaßnahmen zu kassieren. Ich könnte verstehen, dass die keine Lust haben weiter die Prügel für die Scherben der großen Koalition zu bekommen.
Die Grünen wollen unbedingt regieren, es gibt in ganz Deutschland keine Landesregierung mit grüner Beteiligung. Ich denke dass deshalb die Grünen der gefügigere Koalitionspartner wären.
Ich vermute aber, dass es innerhalb der linkspartei starke Kräfte gibt, die lieber echte linke Politik in der Opposition machen als in der Koalition mir der SPD die Prügel für (notwendige) Sparmaßnahmen zu kassieren. Ich könnte verstehen, dass die keine Lust haben weiter die Prügel für die Scherben der großen Koalition zu bekommen.
Die Grünen wollen unbedingt regieren, es gibt in ganz Deutschland keine Landesregierung mit grüner Beteiligung. Ich denke dass deshalb die Grünen der gefügigere Koalitionspartner wären.
darkrond - 18. Sep, 19:09
es gibt aber gerade in der linkspartei berlin starke kräfte, die nach fünf jahren sparstress jetzt auch mal fünf jahre erste früchte ernten wollen. immerhin hat berlin jetzt endlich sein primärdefizit in den griff bekommen, so dass ein kleines bisschen luft für nette und populäre sachen kommt. da will man dann doch ungern, dass sich das andere plötzlich ans revers heften.
Manuel (Gast) - 19. Sep, 09:25
Stimmt auch wieder, man wird sehn müssen was die Verhandlungen bringen. Mir wäre ein Fortsetzen von Rot-Rot sehr recht, mit Rot-Grün könnte ich leben.
Hab mal aus Spaß an der Freude vor der Wahl den Wahl-O-Mat mitgemacht, auch wenn ich einige sehr spezielle Fragen zu Berliner Problematiken mangels Kenntniss weglassen musste- war lustig. Da kam meine frühere politische heimat (die SPD) nur auf Platz drei hinter Linke und WASG.
Hab mal aus Spaß an der Freude vor der Wahl den Wahl-O-Mat mitgemacht, auch wenn ich einige sehr spezielle Fragen zu Berliner Problematiken mangels Kenntniss weglassen musste- war lustig. Da kam meine frühere politische heimat (die SPD) nur auf Platz drei hinter Linke und WASG.
Marko (Gast) - 18. Sep, 10:44
Gut und Schlecht !
Gut ist , massive Grüne Zugewinne in Berlin , Verluste für die CDU
Schlecht ist das die Grünen in
Mecklenburg-Vorpommern trotz Zugewinnen es nicht in den Landtag schafften und die NPD es schaffte !
Schlecht ist das die Grünen in
Mecklenburg-Vorpommern trotz Zugewinnen es nicht in den Landtag schafften und die NPD es schaffte !
darkrond - 19. Sep, 11:23
naja, mag ja schade sein, dass die grünen in meckpomm nicht reingekommen sind. aber um dort in den landtag zu kommen, bräuchten sie a) eine relevante funktion und b) eine basis.
1. in mecklenburg werden "grüne themen" durch umweltminister methling und die linkspartei gut abgedeckt, da ist schon das erste problem für die grünen.
2. dazu kommt, dass gerade in den strukturschwachen gebieten wie meckpomm der bereich "arbeit und soziales" stets höher als die frage der ökologie bewertet wird von den leuten, zumal sie diese themen noch immer oft als gegeneinander und nicht als miteinander begreifen.
3. und bei "arbeit und soziales", da haben die grünen als ehemaliger koalitionspartner auf bundesebene als mitverursacher von hartz iv bei vielen leuten ordentlich verkackt, und im gegensatz zur spd (ringsdorff, backhaus) fehlt ihnen das bekannte personal im bundesland, um das irgendwie abzufedern. (da, wo der spd dieses personal fehlt, wie z.b. in sachsen, sind die ergebnisse entsprechend.)
4. die grünen haben in meckpomm nicht mal 300 mitglieder, obendrein konzentriert in den größeren städten. wenn es in der fläche keine aktiven mitglieder gibt, können die menschen vor ort auch keine persönliche beziehung zu den grünen aufbauen. und sie wählen nunmal lieber eine partei, mit der sie auch irgendeine form einer persönlichen erfahrung/beziehung aufgebaut haben. den mecklenburgern sind die grünen noch immer weitgehend fremd.
1. in mecklenburg werden "grüne themen" durch umweltminister methling und die linkspartei gut abgedeckt, da ist schon das erste problem für die grünen.
2. dazu kommt, dass gerade in den strukturschwachen gebieten wie meckpomm der bereich "arbeit und soziales" stets höher als die frage der ökologie bewertet wird von den leuten, zumal sie diese themen noch immer oft als gegeneinander und nicht als miteinander begreifen.
3. und bei "arbeit und soziales", da haben die grünen als ehemaliger koalitionspartner auf bundesebene als mitverursacher von hartz iv bei vielen leuten ordentlich verkackt, und im gegensatz zur spd (ringsdorff, backhaus) fehlt ihnen das bekannte personal im bundesland, um das irgendwie abzufedern. (da, wo der spd dieses personal fehlt, wie z.b. in sachsen, sind die ergebnisse entsprechend.)
4. die grünen haben in meckpomm nicht mal 300 mitglieder, obendrein konzentriert in den größeren städten. wenn es in der fläche keine aktiven mitglieder gibt, können die menschen vor ort auch keine persönliche beziehung zu den grünen aufbauen. und sie wählen nunmal lieber eine partei, mit der sie auch irgendeine form einer persönlichen erfahrung/beziehung aufgebaut haben. den mecklenburgern sind die grünen noch immer weitgehend fremd.
Manuel (Gast) - 20. Sep, 14:12
NPD-Analyse
..heute steht bei Spiegel Online mal ein ganz brauchbarer Artikel über die Sozio-demographischen Ursachen des NPD-Erfolges. Der Artikel stemmt aus der Feder de FAZ-Herausgebers. Ncihts was irgendwie Hoffnung auf besserung verspricht:
http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,438071,00.html
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