16
Jul
2006

wieder daheim

stuttgart hbfso, ich bin wieder zu hause. das wochenende war spaßig. am samstag (also gestern) ging es mit ein paar kollegen nach stuttgart (die stadt ist immer noch nicht schön). viertel vor zehn kamen wir am dortigen hauptbahnhof an (den ich nicht schön finde) und gingen zum gewerkschaftshaus (das auch nicht schön ist).

im dgb-haus hielt die wasg baden-württemberg ihren landesparteitag ab. von den tumultartigen zuständen, wie man sie aus funk und fernsehen kennt, konnte keine rede sein. es war ein stinknormaler parteitag mit reden und anträgen und vorstandswahlen, wie man es von anderen parteien auch gewohnt ist. allerdings fand ich die organisation noch ein gutes stück verbesserungswürdig, denn wenn mann neun stunden zeit hat, jedoch über zwei stunden im zeitplan hinterher hinkt, muss man sich nicht wundern, wenn man mit dem programm nicht gut durchkommt. beispielsweise gab es die üblichen grußworte, die jeweils fünf bis zehn minuten gehen sollten. eine betriebsrätin aus dem schwäbischen grüßte uns allerdings eine dreiviertel stunde, wobei sie uns tief in die details des arbeitskampfes in ihrem betrieb einführte. das mag nett gemeint sein, nur wenn mehr als die hälfte der delegierten selbst betriebsräte sind und somit samt und sonders derartige probleme kennen, dann wird es für alle beteiligten leider eher langweilig.

jürgen guldenzumindest tat es der guten stimmung unter den delegierten meines kreisverbandes heidelberg keinen abbruch, und ich hatte den eindruck, dass wir diejenigen waren, die auf diesem parteitag den meisten spaß hatten. andere scheinen ihr tun und vor allem sich selbst ganz besonders wichtig zu nehmen, was ihren spaßfaktor deutlich senkt. bei uns nicht. wir konnten auch zufrieden sein. immerhin wurde unser weinheimer jürgen gulden in den landesvorstand gewählt und henri müller aus nussloch in den länderrat. samstag abend war dann heimreise angesagt. in weinheim haben wir dann beim ernst ihrig auf dem hof noch ein bisschen jürgens wahl gefeiert.

evangelische kirche gorxheimertaldamit war die feierei aber für mich noch nicht zu ende. die liebe susi ist schließlich heute ein jährchen älter geworden. also nix wie weiter in das dörfchen gorxheimertal, und dort in das evangelische pfarrhaus. kein witz, lebt sie doch dort unter einem dach mit ihren schwiegereltern in spe, und da ihr schatzihasimausi manuel ein pfarrersohn ist, liegt eine solche location für ihre ehrentagsfeier nahe. auf jeden fall hatte ich bis dahin einen mordshunger entwickelt und mir vom lagerfeuergrill binnen kürzerer fünf (!) steaks reingehauen. danach war ich satt. richtig satt. so, und jetzt bin ich wieder zu hause, halbwegs ausgeschlafen, und werd mich mal um ein paar sachen kümmern.

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