nehmen wir mal einen mittelwert an von 1.000€, bei 80.000.000 einwohnern sind das 80.000.000.000€ im monat, macht 960.000.000.000€ im jahr, das ist knapp mehr als der doppelte bundeshaushalt, wo liegt das problem? :-)
finanzierung rein über mehrwertsteuer find ich nicht gut. (dass herrn werner die idee gefällt, wundert mich nicht.) ich denke eher an die wertschöpfungsabgabe für unternehmen, die nach umsatz und gewinn festgelegt wird. heute fallen ja einige kosten wegen der pro-kopf-abgaben an. (früher galt ein unternehmen ja als wirtschaftsstark, wenn es viele leute beschäftigte. die zeiten sind aber vorbei.) umsatz und gewinn als bemessungsgrundlage zu wählen, würde hingegen die reale wirtschaftskraft von unternehmen unmittelbar berücksichtigen, und im übrigen zu einer entlastung der kmu gegenüber den großunternehmen führen. en passant würde auch hier eine weitere entkoppelung des faktors erwerbsarbeit erfolgen, was mir ja bekanntlich recht ist.
(ansonsten: deinen langen text beantworte ich noch, aber da brauch ich mehr zeit für.)
heidelbär (Gast) - 24. Okt, 20:31
pro-kopf abgaben sind doch gut, dann lohnt es sich wenigstens, leute rauszuschmeißen. das ist ein deutlicher kostenfaktor. bei der wertschöpfungsabgabe sehe ich das problem, dass ich immernoch genausoviel abgaben habe, ob ich die leute nun rausschmeisse oder nicht. dann muss ich mir zweimal überlegen, ob ich die leute nicht vielleicht doch noch brauche. zweimal überlegen = zweimal eine minute, zeit ist geld.
Ähm
Gruß
@happypeppy:
(ansonsten: deinen langen text beantworte ich noch, aber da brauch ich mehr zeit für.)